Von der Idee bis zum Produkt

Anfang 2020 änderte sich durch die Corona-Pandemie vieles – darunter auch die Möglichkeiten zu verreisen.
Lange Flugreisen, Hotelbesuche und Auslandsaufenthalte waren nur noch sehr begrenzt möglich, dadurch wurde Camping für viele die Alternative.
Es gab bereits viele verschiedene Campingboxen, Module oder andere Varianten, mit denen aus einem Alltagsfahrzeug eine Art kleines Wohnmobil wird – Dachzelte, Seiten- und Heckauszüge, Einbauschränke sowie Koch und Spülnischen. Allesamt wirklich tolle Ideen.
Wir jedoch wollten das Fahrzeug in seiner eigentlichen Funktion nicht  verändern. Der Camperausbau sollte also nicht fest im Fahrzeug montiert sein, sodass im Alltagsgeschäft kein Platz im Auto verloren geht.

aufgebautes und zusammengeklapptes Campingmodul als 3D-Ansicht
T6 inklusive aufgebautem Modul vor einem See

Auch ein Container, der vor Reisebeginn im Fahrzeug integriert wird und den Rest des Jahres in der Garage unnötig Platz blockiert, war nicht unser Anspruch. 
Anders als zum Beispiel bei einem Wohnwagen oder Wohnmobil sollte die Wendigkeit des Kleinbusses erhalten bleiben, die Fahrt durch enge Gassen, in Parkhäuser und die Suche nach Parkplätzen nicht zu einer besonderen Herausforderung werden. 

Unser Ziel war es, dem treuen Begleiter ein ganz neues Raumgefühl zu verleihen, gemütliche Nächte im Van und so spontane Kurztrips zu ermöglichen.
Die Idee – eine klappbare, herausnehmbare Raumvergrößerung.

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